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KI-Automatisierung
Prozessautomatisierung mit KI: von der Idee zur produktiven Implementierung.
Beiträge zu diesem Thema3

202 Tassen pro Stunde: Was der Roboter-Coffee-Shop aus Peking lehrt
Ein Kaffee-Roboter in Peking hat 202 Tassen pro Stunde gebrüht – rund um die Uhr, bei unter 30 Sekunden Wartezeit. Für Schweizer Betriebe lohnt sich Automatisierung dort, wo Aufgaben repetitiv, hygienekritisch oder dauerhaft gefragt sind – nicht dort, wo Kreativität und echte Kundennähe zählen.
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Was Schweizer KMU von Chinas KI-Industrialisierung lernen können
Die World Artificial Intelligence Conference 2026 in Shanghai offenbart einen fundamentalen Shift: China fokussiert nicht auf die grössten Sprachmodelle, sondern auf flächendeckende Industrialisierung. Von 1'024 Ausstellern zeigten 242 Roboter und Hardware, nur 130 Generative AI – und davon 83 KI-Agenten statt Foundation Models. Die Lektion für Schweizer KMU: Erfolg mit KI entscheidet sich nicht an der Modellgrösse, sondern an konkreten Anwendungen in Fertigung, Supply Chain und Wissensarbeit.
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Scrum ist tot, Kanban ist zurück: Warum KI-gestützte Entwicklung tägliche User Acceptance Tests ermöglicht
Die fundamentale Constraint in der Software-Entwicklung hat sich verschoben: Nicht mehr die Implementierung ist teuer, sondern Entscheidungen. KI-beschleunigte Workflows machen tägliche User Acceptance Tests praktikabel und stellen Scrum vor eine existenzielle Frage. Während Top-Performer 16-30% Produktivitätssteigerungen erzielen, zeigen Studien: 78% nutzen KI, aber 80% sehen keinen Business-Impact. Der Grund: Scrum optimiert noch immer die alte Constraint – fixe Sprint-Zyklen passen nicht mehr zu Feature-Entwicklungen, die schneller sind als das Erstellen eines Jira-Tickets.
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